Arthrose? Sofort Hilfe

Sie leiden unter Arthrose? Damit sind sie nicht alleine, denn es ist die häufigste aller Gelenkerkrankungen. Allein in Deutschland leiden über fünf Millionen Menschen unter Beschwerden, die durch eine Arthrose verursacht werden.

Es gibt jedoch Möglichkeiten, den Knorpelaufbau zu unterstützen und somit die Schmerzen zu reduzieren und ihre Lebensqualität zu verbessern. Mithilfe der beiden Wirkstoffe Glucosamin & Chondroitin kann der Knorpelaufbau unterstützt werden. Diese Wirkstoffe sind frei verkäufliche Nahrungsergänzungsmittel. Chondroitin stärkt die Widerstandskraft der Knorpel und Glucosamin ist ein wichtiger Baustein des Knorpelgewebes. Beide Wirkstoffe sind sehr verträglich.

Unsere Erfahrung zeigt, dass diese Nahrungsergänzung bei Menschen mit Arthrose sinnvoll ist. Allerdings reicht es nicht, diese Wirkstoffe einzunehmen. Zusätzlich ist ein passendes Bewegungskonzept nötig. Ähnlich wie Ihre Muskeln nicht allein von der Einnahme von Eiweißshakes wachsen, sondern in Kombination mit dem Krafttraining. So ist es ebenfalls mit dem Knorpel in Ihren Gelenken. Der Körper kann mit den Nährstoffen und Ergänzungen nur etwas anfangen, wenn er in Bewegung ist.

Wichtig ist, dass beide Komponenten (Nahrungsergänzung und Bewegung) gut aufeinander abgestimmt sind. Dabei können wir Ihnen mit unserer Erfahrung helfen.

Das Konzept für einen Klienten mit Kniearthrose könnte dann etwa so aussehen:
Zusätzlich zur oben beschriebenen Nahrungsergänzung wird drei Mal pro Woche für 30 Minuten eine Einheit auf dem Hometrainer absolviert. Wichtig ist, dass auf dem Hometrainer trainiert wird. Das Radfahren draußen ist nicht das gleiche, denn nur auf dem Hometrainer lässt sich der Widerstand beim Treten bzw. die Watt Zahl optimal einstellen.

Nach etwa drei Monaten werden Sie in Ihrem Knie bereits eine deutliche Verbesserung spüren, Ihre Bewegungsfreiheit wird besser sein, eventuell können Sie die Einnahme von Schmerzmitteln reduzieren.

Im Anschluss an das Training mit dem Hometrainer konzentrieren wir uns auf den gezielten Muskelaufbau. Doch auch hier gilt: die Belastung muss perfekt dosiert sein. Und die Geräte müssen richtig eingestellt sein. Bereits bei leichtem Gewicht kann eine Übung an der Beinpresse Ihrem Fortschritt schaden, wenn der Winkel falsch ist.

Natürlich können Sie die hier beschriebene Methode selbst anwenden, doch bei bereits geschädigten Gelenken ist es oft besser, eine fachliche kompetente Beratung in Anspruch zu nehmen. Wenden Sie sich gerne an uns, wenn Sie professionelle Unterstützung benötigen. Wir schauen uns Ihre persönliche Situation genau an und entwickeln ein auf Ihren Körper abgestimmtes Konzept – damit Sie schon bald weniger Gelenkschmerzen haben und Bewegung wieder genießen können.

Ihr
Thomas Loch, Personal Trainer